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Pessarsprechstunde

Blasenschwäche

Blasenschwäche ist häufig und heilbar. Auch im hohen Alter kann man die Kontinenz noch verbessern. Schon in der Erstuntersuchung können oft häufige Ursachen und Form der Inkontinenz erkannt werden, hierbei erfolgt selbstverständlich zunächst in der Regel ein konservativer Therapieversuch und erst dann, bei Versagen aller Möglichkeiten, wenn erforderlich, eine operative Korrektur.


Wussten Sie, dass…
…eine Verschlussschwäche der Harnröhre durch Hormonmangel bedingt sein kann?!
…eine Beckenbodenschwäche durch Hormonmangel bedingt sein kann?!

Genitalsenkungen spürt man als „Druck oder Ziehen im Intimbereich nach unten“, häufig begleitet von Unterbauchschmerzen oder Kreuzschmerzen bei körperlicher Belastung. Senkt sich die Gebärmutter nach vorne ab, dominieren Blasenschwäche, häufiges Wasserlassen, senkt sie sich nach hinten ab, so ist die Enddarmentleerung erschwert.
Ursachen von Blasenschwäche und Senkung sind mannigfaltig.

Risikofaktoren sind: Lebensalter, Bindegewebsschwäche, Schwangerschaften, rach aufeinanderfolgende Geburten und Geburtsverletzungen, Übergewicht, chronischer Husten, Östrogenmangel in der Postmenopause u.v.m..

Unsere Sprechstunde bietet Ihnen die Möglichkeit einer diagnostischen und therapeutischen Beratung, 

Therapiemöglichkeiten sind:

Spezielle Physiotherapie für den Beckenboden, Hilfsmittel, wie Biofeedback Training, Elektrostimulation, Medikamente bei chronischen Harnwegsinfekten und bei Dranginkontinenz, Würfelpessare, Schalenpessare, Hormonersatztherapie bei Frauen, die keine eigenen Östrogene mehr produzieren
Ist eine Operation indiziert, kann eine operative Therapie sinnvoll sein.